Soli-Sause gegen Polizeigewalt
Kurzinfo
Party
von
01.08.2015 - 22:00
Berlin

Am Samstag, dem 1. August, heißt es Zähne zeigen gegen Polizeigewalt. 110% Dancefloor-orientierte Sets von Linnea (Sissy/Overbored), Pophoolism und Dj Testrock. Und dazu ganz nebenbei das beste Cocktail-Preis/Leistungsverhältnis in ganz Mitte. Bass auf 12. Soli auf Maximum. Wir sehen uns!

Discussion on the State and "Antifa"
Kurzinfo
Panel discussion
by
With AK (Athen) and ALB
November 2, 2013 - 19:00
Berlin

In the context of the current crisis neofascists have gained prominence in many European countries, among them Greece. Here, attacks on migrants, refugees and leftists are becoming increasingly common. Even murder is not an exception any more. On the 18th of September the antifacist rapper Pavlos Fyssas was murderd in Athens by members of the neofascist party Chrysi Avgi (Golden Dawn) and other fascists.

Das Geld
Kurzinfo
Seminar
von (u.a.)
mit Nadja Rakowitz, Rolf Hecker, Frieder Otto Wolf, Beate Krais und Ingo Stützle
25.10.2013 - 16:30 bis 27.10.2013 - 13:00
Berlin

Geld regiert die Welt und Zeit ist Geld, weiß der Alltagsverstand. Aber was ist Geld? Während es für einige Ökonom_innen bis heute „das letzte Rätsel der Nationalökonomie“ (Hajo Riese) darstellt, behauptet Karl Marx das Rätsel gelöst zu haben: Mit dem Geld, schrieb er, trägt man den sozialen Zusammenhang in der Hosentasche mit sich herum. Was das genau heißt, ist Thema der 6. Marx-Herbstschule.

Freitag, 25.10.2013

16.30 Uhr: Anmeldung

17-19 Uhr: Begrüßung und Einführung

Nadja Rakowitz: Geld = Geld? Status und Stellung des Geldes in den drei Bänden des „Kapital“

Rolf Hecker: Wann hat sich Marx wie, wo und warum mit Geld beschäftigt?

Antinationaler Festakt gegen Hellersdorfer Verhältnisse mit Tafelfreuden, Sing-Sang, Schwof und Schießbude
Kurzinfo
Party & Konzert
von
mit Dirk von Lowtzow, Johannes Vogel und Leaves DJ-Team
02.10.2013 - 20:00
Berlin

Antinationaler Festakt gegen Hellersdorfer Verhältnisse, mit Tafelfreuden, Sing-Sang, Schwof und Schießbude - zugunsten von Antifa und umsGanze! Denn All is Hell (this metaphor fits very well). Verbindliche Anmeldung zum Bankett mit mehreren Gängen inkl. Wein und Wasser und inkl. Party für 15€ unter der Mailadresse staatsbankett@aboutblank.li. Alle weiteren Infos dann per Mail. Einlass ab 19 Uhr. Einlass zum musikalischen Teil für 8€ ab ca. 22 Uhr.

Eine Erinnerung an die Zukunft.
Kurzinfo
Konferenz
organisiert von
29.11.2013 (Ganztägig) bis 01.12.2013 (Ganztägig)
Berlin

»Kritische Theorie. Eine Erinnerung an die Zukunft« ist eine studentisch organisierte Konferenz. Unser Anliegen ist es, die bisher zumeist vereinzelten Elemente einer radikalen Gesellschaftskritik in einem Diskussionsraum zusammen zu führen, in dem sich offen und kontrovers über die Bedingungen und Möglichkeiten zur Transformation der krisenhaften gesellschaftlichen Praxis und die Rolle, welche eine kritische Theorie der Gesellschaft dabei spielt, verständigt werden kann.

20 Jahre nach der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl 20 Jahre nach dem Mordanschlag von Solingen
Aufruf zur bundesweiten antirassistischen Kampagne und Demonstration 2013
Termininfo
Riesendemo
von
25.05.2013 - 14:00
Berlin

ACHTUNG: Der Auftakt der Demo muss leider verlegt werden – wegen der Fanmeile zum Champions-League-Finale am Brandenburger Tor. Die Straßen rund um das Denkmal für die im NS Ermordeten Sinti und Roma sind komplett abgesperrt. Klagen ist zwecklos, die Ballermannagentur und der Bezirk Mitte haben haben sich gut abgesichert. Die Demo startet deshalb zwei Blocks weiter in der Wilhelmstraße Ecke Hannah-Arendt-Straße, also direkt hinterm Holocaust-Mahnmal.

Am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma haben wir ersatzweise für 11 Uhr eine Kundgebung angemeldet, zu den ihr alle herzlich eingeladen seid. Bitte tragt diese Information weiter.

Die Route: Start Wilhelmstr. Ecke Hannah-Arendt-Straße – Mohrenstr. – Checkpoint Charlie – Kochstr. – Markgrafenstr. – Lindenstr. – Zossenerstr. – Gneisenaustr. – Südstern – Hasenheide – Graefestr. – Kottbusser Damm – Kottbusser Tor – Adalbertstr. – Oranienstr.

Unmittelbar nach der deutschen Einheit führte eine rassistische Medien- und Gewaltkampagne zur Abschaf­fung des Grundrechts auf Asyl. Neonazis, unbescholtene Bürger und die etablierten Parteien zogen an ei­nem Strang und verkündeten unisono, dass in Deutschland kein Platz mehr sei für Asylsuchende. Noch während des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen vereinbarten CDU/CSU, FDP und SPD die Grundgesetz­änderung.

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