Zur Kritik der Erinnerungskultur in Dresden
Diskussion mit Olaf Kistenmacher (Historiker, Hamburg), Danilo Starosta (Kulturbüro Sachsen, Dresden) und TOP B3rlin
Kurzinfo
Diskussionsveranstaltung
mit
16.02.2011 - 19:00
Dresden

Die friedliche „Vielfalt der Erinnerungskultur“ (Helma Orosz) ist es, die sich Dresden anlässlich des Bombengedenkens an die Nacht des 13./14. Februar 1945 so unendlich wünscht und doch immer wieder gestört sieht.

Von Bomben und Nazis, Gedenken und Deutschland.
Mit Avanti - Projekt undogmatische Linke (No Pasarán!), ¡Venceremos! Antifa Dresden (Keine Versöhnung mit Deutschland)
Kurzinfo
Diskussionsveranstaltung
von und mit
07.02.2010 - 20:00
Berlin

Der 13. Februar in Dresden hat Konjunktur: Die Stadt ist mittlerweile einer der wichtigsten Bezugspunkte für den deutschen Gedenknationalismus. Entsprechend divers ist das Spektrum derer, die an diesem Tag in Dresden deutsche Opfer betrauern: Tausende Nazis, die jedes Jahr auf dem europaweit größten Aufmarsch Stärke zeigen.

Von Bomben und Nazis, Gedenken und Deutschland

Der 13. Februar in Dresden hat Konjunktur: Als Jahrestag der Bombardierung durch die Alliierten im Jahr 1945 ist er in den letzten Jahren immer populärer geworden. Die Stadt ist mittlerweile einer der wichtigsten Bezugspunkte für den deutschen Gedenknationalismus.

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