Kurzinfo
Diskussion
von
mit Franco Berardi und Guillaume Paoli
03.03.2015 - 20:00
Berlin

Die Diskussion findet auf Englisch statt.

Interview mit Thomas Sablowski
mole #2

Welche Rolle spielen Zentralbanken im Kapitalismus und was ist eigentlich Geldpolitik?

Face the players, fight the game

Aufruf des March18 Bündnis

Im Frühjahr 2015 bekommt die europäische Krisenpolitik ein Wahrzeichen: Der neue Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB) wird in Frankfurt eröffnet. Bei einem großen Festakt werden sich Regierungsvertreter_innen aus ganz Europa zu ihren bisherigen Krisenlösungen gratulieren und sich (und uns) auf die nächste Runde Austeritätspolitik einstimmen. Der Ausnahmezustand soll institutionalisiert werden.

Macht und Ohnmacht der EZB
Kurzinfo
Vortrag
von
mit Ingo Stützle
04.02.2015 - 20:00
Berlin

Die Europäische Zentralbank (EZB) beendete 2012 im Alleingang die Euro-Krise und sorgte für Ruhe an den Finanzmärkten. Gleichzeitig wird die EZB heftig kritisiert, vor allem in Deutschland. Für die Blockupy-Bewegung ist die EZB das Symbol der europäischen Unterdrückungs- und Verarmungspolitik. Was tut eine Zentralbank eigentlich, wenn sie «Geldpolitik» betreibt? Was ist ihre Aufgabe, woher kommt ihre Macht? Und wie unterscheidet sich die EZB von anderen Zentralbanken? Was ist und wie funktioniert die EZB als Teil der Troika?

Ab 20. November nach Frankfurt
Blockupy-Festival vom 20.-23. November 2014

Die EU wollte Ende 2014 den neuen Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt/Main einweihen. Das kriegt sie jetzt doch nicht mehr hin. Das Blockupy-Bündnis muss vorerst also auch nicht blockieren, und lädt deshalb zu einem Blockupy-Festival nach Frankfurt ein (22.-23. November). Das Programm wird noch ausgetüftelt, und wir tüfteln mit. Hier schon mal der Aufruf des Koordinierungskreises.

EU-Gipfel am 11. Juli in Turin aus Sicherheitsgründen abgesagt!

Im Rahmen der italienischen Ratspräsidentschaft hatten hochrangige Regierungsvertreter der EU geplant, über eine »Jugendgarantie« für arbeitslose Jugendliche zu verhandeln. Die geplanten Maßnahmen hätten zum Ziel gehabt, die durch Krise und Austeritätspolitik massiv gestiegene Jugendarbeitslosigkeit in Europa wegzuverwalten. Jugendliche sollten nach spätestens vier Monaten Erwerbslosigkeit in den Arbeitsmarkt vermittelt werden – vor allem in prekäre Jobs, schlechte Ausbildungen und unbezahlte Praktika.

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