Presseerklärung nach Auflösung der ALB

BERLIN (10.09.2014): Die Auflösungserklärung der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) sorgt bundesweit für Schlagzeilen: „Zäsur für linksradikale Politik“, „Antifa am Ende“, „Antifa macht Schluss“, „Antifa hat sich als Bewegung erschöpft“, „Auflösungserscheinungen“, „Antifa heisst Abschied“.

Ein Debattenbeitrag britischer Genoss*innen

Der folgende, in unserer Übersetzung stark gekürzte Text »We Are All Very Anxious« zirkuliert seit seiner Veröffentlichung im April 2014 innerhalb der englischsprachigen radikalen Linken. Auch wenn die Thesen holzschnittartig und die Lösungsvorschläge unbefriedigend sind, ist die vorgeschlagene Lesart von Angst als Symptom postfordistischer Lebensverhältnisse in der Krise von Interesse.

Ein Gespräch mit drei AktivistInnen über Chancen und Gefahren ihrer Organisierungsvorhaben
Interview mit IL, uG! und NaO im Neuen Deutschland

Die Auflösung ihrer einzelnen Mitgliedsgruppen in eine gemeinsame Organisation debattiert aktuell die Interventionistische Linke. Antinationale Antifagruppen organisieren sich seit sechs Jahren im umsGanze!- Bündnis. Gruppen aus dem NaO-Prozess veröffentlichten kürzlich ein Manifest ihrer »Neuen antikapitalistischen Organisation«. Offensichtlich sieht die radikale Linke gerade eine Notwendigkeit, sich verbindlich zu organisieren. Niels Seibert lud deshalb drei AktivistInnen dieser Gruppen zu einem Gespräch ein.