Global Day of Action against Racism
Kurzinfo
Demo
vom
18.12.2013 - 17:00
Berlin

Hier der Aufruf.

Demo gegen die drohende Räumung des O-Platzes
Kurzinfo
Demo
vom
15.12.2013 - 15:00
Berlin

Dem Refugee-Protestcamp droht die Räumung am 18. Januar - dann endet das Ultimatum des Berliner Senats. Die Refugees wehren sich und haben eine erste Demo organisiert. Weitere werden folgen. Aus dem Aufruf:

"Anstatt sich ernsthaft mit unserer Situation und den Forderungen auseinanderzusetzen, droht Innensenator Frank Henkel nun damit, unser Protest-Camp mit Gewalt zu räumen, um uns in die Unsichtbarkeit der Lagerisolation zurückzudrängen oder abschieben zu lassen.

Am 16.11. den Schneeberger "Lichtellauf" stoppen
Antira-Demo, Busse aus Berlin

In Schneeberg und anderen sächsischen Käffern tobt seit Wochen ein rassistischer Mob aus NPD, Nazi-Kameradschaften und ganz normalen Deutschen. Es geht gegen Flüchtlingslager, gegen Geflüchtete, gegen die angeblichen Privilegien von Menschen, die vom deutschen Staat systematisch diskriminiert werden. Die Hetze reicht - wenig überraschend - bis ins Milieu der Linkspartei.

Neues Brandgutachten und Strafanzeige
Gedenkdemonstration am 7.1. in Dessau
Termininfo
Demonstration
der
07.01.2014 - 14:00
Dessau

Der deutsche Staat diskriminiert Menschen routinemäßig nach Herkunft und Nützlichkeit. Wenn Staatsdiener_innen dabei mal über die Stränge schlagen, werden sie in der Regel von Behörden und Gerichten gedeckt.

Gedenkdemo zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht

Am 9. November 2013 jähren sich die landesweiten Pogrome gegen Jüdinnen und Juden von 1938 zum 75. mal. Auch in diesem Jahr führt eine Gedenkdemonstration vom Mahnmal an der ehemaligen Synagoge Levetzowstraße (U-Bhf Hansaplatz, S-Bhf Tiergarten) zum ehemaligen Deportationsbahnhof an der Putlitzbrücke (S-Bhf Westhafen).

Veranstaltung zum zweiten Jahrestag der Selbstenttarnung des NSU
mit Miraz Bezar, Fritz Burschel, Juliane Karakayali
Kurzinfo
Podiumsdiskussion
von
04.11.2013 - 19:00
Berlin

Vor zwei Jahren, am 4. November 2011, starben zwei NSU-Mörder nach einem Bankraub in Eisenach. Nach und nach wurde die monströse Dimension der Taten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) der Öffentlichkeit bekannt. Neun Menschen wurden aus rassistischen Motiven ermordet, eine Polizistin starb unter völlig unklaren Umständen, zahlreiche Menschen wurden schwer verletzt.

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