18 Kein ›Bedeutungsverlust‹ des Staats durch die EU

14. Mobile Frontverläufe gesellschaftlicher Konkurrenz: Ideologien von ›Rasse‹, Geschlecht, Kultur und Religion

7. Entwicklungseinheit von Staat und kapitalistischem Privateigentum zur bestimmenden Form gesellschaftlicher Herrschaft

Für den Kommunismus
...umsGanze!-Aufruf gegen den Anti-Islamisierungskongress am 19. - 21.09.2008 in Köln
Termininfo
Kritik & Aktionen gegen den Antiislamisierungskongress in Köln
von
19.09.2008 (Ganztägig) bis 21.09.2008 (Ganztägig)
Köln

Vom 19.-20. September wollen „PatriotInnen“ aus ganz Europa, von der österreichischen FPÖ über den französischen Front National bis hin zum belgischen Vlaams Belaang, in Köln einen „Anti-Islamisierungs-Kongress“ veranstalten. Der Kongress wird schon jetzt von Pro Köln, den Hauptveranstaltern, als eine „noch nicht da gewesene Aktion der bundesdeutschen Rechten“ bejubelt. Zugesagt haben demnach auch europaweit bekannte RassistInnen und NationalistInnen wie der Front National-Vorsitzende Jean Marie Le Pen und der Vorsitzende der FPÖ, Strache.

Aus Jungle World Nr. 44/07

Kapitalismuskritik und die Kritik sozialer Ungerechtigkeit haben nichts gemeinsam. Ein nicht regressiver Antikapitalismus muss das fetischisierte Verständnis von der Naturgegebenheit von Staat, Markt und Waren produzierender Arbeit durchbrechen. Das geht nicht ohne eine Kritik des bürgerlichen Staats. von der gruppe theorie. organisation. praxis. berlin

Der ...umsGanze!-Kongress
Kurzinfo
Kongress
von
07.12.2007 - 16:30 bis 09.12.2007 - 16:30
Frankfurt am Main

Für alle Interessenten bieten wir einen Bustransfer aus Berlin an. Die Abfahrt ist am Freitag, dem 07.12. um 12 Uhr ab Berlin-Mitte, die Rückfahrt startet am 09.12. um 16 Uhr. Der Fahrtpreis beträgt für Hin- und Rückfahrt 30,-. Verbindliche Reservierungen an mail@top-berlin.net.

Nicht erst seit dem G8-Gipfel in Heiligendamm ist die Linke an der Frage einer grundlegenden Gesellschaftsanalyse und der daraus resultierenden Praxis gespalten. Die Lage scheint unübersichtlich, eine einfache Lösung ist nicht in Sicht. Bestehende Differenzen zwischen den unterschiedlichen Ansätzen liegen nicht zuletzt darin begründet, dass das grundsätzliche Ziel - die Überwindung des Kapitalismus – noch lange nichts über das Verständnis dieser Gesellschaftsformation aussagt. Dementsprechend kontrovers werden in den verschiedenen Spektren auch die Möglichkeiten für eine emanzipatorische Praxis gesehen.

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