Antikapitalismus für völkische Freaks
Kurzinfo
Veranstaltung
von
21.02.2008 - 19:00
Berlin

Vorstellung der Broschüre.

Verschwörungstheorien vs. Gesellschaftskritik
Mit Tobias Jäcker, Autor des Buches “Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September”.
Kurzinfo
Vortrag
von
14.02.2008 - 19:30
Berlin

Am 11. September 2001 verübten Islamisten den folgenschwersten Terroranschlag in der jüngeren Geschichte. Fast 3000 Menschen kamen in den Trümmern des WTC bzw. des Pentagon sowie in den entführten Flugzeugen ums Leben. Bereits kurz nachdem die offiziellen Betroffenheitsrituale vorüber waren, kamen Theorien über die „wahren Schuldigen“ oder auch die „Nutznießer“ der Anschläge auf. Die Frage nach dem „Cui bono?“ ist dabei von vornherein an bestimmte Antworten gekoppelt: Bush und die Öl-Industrie, Amerika, Israel. Die Antwort variiert mit der politischen Selbstzuschreibung.

Der ...umsGanze!-Kongress
Kurzinfo
Kongress
von
07.12.2007 - 16:30 bis 09.12.2007 - 16:30
Frankfurt am Main

Für alle Interessenten bieten wir einen Bustransfer aus Berlin an. Die Abfahrt ist am Freitag, dem 07.12. um 12 Uhr ab Berlin-Mitte, die Rückfahrt startet am 09.12. um 16 Uhr. Der Fahrtpreis beträgt für Hin- und Rückfahrt 30,-. Verbindliche Reservierungen an mail@top-berlin.net.

Nicht erst seit dem G8-Gipfel in Heiligendamm ist die Linke an der Frage einer grundlegenden Gesellschaftsanalyse und der daraus resultierenden Praxis gespalten. Die Lage scheint unübersichtlich, eine einfache Lösung ist nicht in Sicht. Bestehende Differenzen zwischen den unterschiedlichen Ansätzen liegen nicht zuletzt darin begründet, dass das grundsätzliche Ziel - die Überwindung des Kapitalismus – noch lange nichts über das Verständnis dieser Gesellschaftsformation aussagt. Dementsprechend kontrovers werden in den verschiedenen Spektren auch die Möglichkeiten für eine emanzipatorische Praxis gesehen.

0.00% Kapitalismus – 100% Happiness
Kurzinfo
Demonstration
von
30.04.2007 - 19:00
Berlin

Wäre er es nicht schon, man müsste den 1. Mai in Berlin für tot erklären. Zugrunde gegangen zwischen Revolutionssimulation und Maibaumsause, protektionistischer Standortdemo und infantiler Regression, Myfest-Bespaßung und Arbeitsfetischismus. Erstickt nicht etwa an Passivität, sondern an Pseudoaktivität. Deshalb wäre der erste kritische Schritt die Weigerung am Teilnehmen. Nicht etwa, um mit dem Schweinesystem seinen Frieden zu schließen, sondern gerade um den Wahrheitsgehalt seiner Utopie zu retten, gilt es den 1. Mai als ritualisiertes Spektakel zu beerdigen um sein kritisches Potential wiederzubeleben.

Kurzinfo
Podiumsveranstaltung
von
25.04.2007 - 19:30
Berlin

Welche Bedeutung besitzen die G8 im globalen Kapitalismus? Wie muss das Verhältnis von Staat und Ökonomie gedacht werden, und warum greifen linke Agitationen, die die G8 als »Schaltzentrale des Kapitalismus« oder »Spinne im Netz« begreifen, zu kurz?

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