#Kommunismus.Supergeil
Aufruf zu den Protesten am 1. und 17. Mai 2014 in Berlin

Die Krisenpolitik der Europäischen Union (EU) hat in vielen Ländern Europas soziale Katastrophen hervorgerufen. Für den Süden des Kontinents ist "Austerität" zu einer dauerhaften Lebensform geworden: politische Bevormundung, rücksichtslose Kürzungs- und Privatisierungsprogramme, Not und Unsicherheit für Millionen. Die neoliberalen Utopien sind aber auch im Norden geplatzt, blühende Landschaften verspricht selbst hier niemand mehr.

Gegen das Treffen der europäischen Rechten! Kein Burgfrieden dem Normalzustand!
...umsGanze!-Aufruf gegen den WKR-Ball am 24.1.2014 in Wien
Termininfo
Demonstration
gegen den
24.01.2014 - 17:00
Wien
Österreich

Die Busse aus Berlin zur NOWKR-Demo und zum Workshoptag in Wien sind fast voll. Tickets gibt es noch im Buchladen zur schwankenden Weltkugel.

Per Twitter live dabei: #nowkr

Wenn am 24. Januar 2014 der Wiener Korporations-, neuerdings Akademikerball begangen wird, ist das nicht die harmlose Bergdeutschen-Variante des Kölner Karnevals, sondern das Schaulaufen der selbsternannten rechten Eliten Österreichs und Europas. Kommt zu Gegendemo und Blockaden und zum antinationalen Workshoptag (25.1.)!

»Geschlecht« als Element reaktionärer Krisenlösungsstrategien.
im Rahmen der ...umsGanze!-Kampagne »WKR? WTF! Kein Burgfrieden dem Normalzustand« gegen den Ball des Wiener Korporationsrings
Termininfo
Podiumsdiskussion
von
mit Katharina Hajek
12.12.2013 - 20:00
Berlin

Einerseits gilt die rechtliche Gleichstellung der Geschlechter in Europa auf einem zuvor unerreichten Level. Und immerhin regiert seit acht Jahren eine Frau* unangefochten die Berliner Republik. Weibliche Lohnarbeit nimmt zu, auch in der Krise.

Denn sie wissen nicht: Was tun?
Dritter ...umsGanze! Kongress vom 5. bis 7. Juli an der TU Berlin
Termininfo
Kongress
von
05.07.2013 - 17:00 bis 07.07.2013 - 16:00
Berlin

Auf dem dritte Kongress des ...umsGanze!-Bündnisses wollen wir mit Dir und Genoss*innen aus anderen Ländern über die Transformation von Kapitalismus, Staatlichkeit und Politik in der Krise diskutieren. Wie können wir diese Ordnung kippen? Und warum macht sie es uns so schwer?

20 Jahre nach der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl 20 Jahre nach dem Mordanschlag von Solingen
Aufruf zur bundesweiten antirassistischen Kampagne und Demonstration 2013
Termininfo
Riesendemo
von
25.05.2013 - 14:00
Berlin

ACHTUNG: Der Auftakt der Demo muss leider verlegt werden – wegen der Fanmeile zum Champions-League-Finale am Brandenburger Tor. Die Straßen rund um das Denkmal für die im NS Ermordeten Sinti und Roma sind komplett abgesperrt. Klagen ist zwecklos, die Ballermannagentur und der Bezirk Mitte haben haben sich gut abgesichert. Die Demo startet deshalb zwei Blocks weiter in der Wilhelmstraße Ecke Hannah-Arendt-Straße, also direkt hinterm Holocaust-Mahnmal.

Am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma haben wir ersatzweise für 11 Uhr eine Kundgebung angemeldet, zu den ihr alle herzlich eingeladen seid. Bitte tragt diese Information weiter.

Die Route: Start Wilhelmstr. Ecke Hannah-Arendt-Straße – Mohrenstr. – Checkpoint Charlie – Kochstr. – Markgrafenstr. – Lindenstr. – Zossenerstr. – Gneisenaustr. – Südstern – Hasenheide – Graefestr. – Kottbusser Damm – Kottbusser Tor – Adalbertstr. – Oranienstr.

Unmittelbar nach der deutschen Einheit führte eine rassistische Medien- und Gewaltkampagne zur Abschaf­fung des Grundrechts auf Asyl. Neonazis, unbescholtene Bürger und die etablierten Parteien zogen an ei­nem Strang und verkündeten unisono, dass in Deutschland kein Platz mehr sei für Asylsuchende. Noch während des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen vereinbarten CDU/CSU, FDP und SPD die Grundgesetz­änderung.

Acht Argumente für eine radikale Linke bei Blockupy
Eine Mitteilung der Interventionistischen Linken & des …ums Ganze! ­— Bündnisses

Die Krise ist weder abstrakt, noch ist sie weit weg von uns. Sie zeigt sich nicht nur in der sozialen Katastrophe in Griechenland oder in der Massenarbeitslosigkeit in Spanien. Sie begegnet uns nicht nur in den innereuropäischen Armutsflüchtlingen, die noch in einem 400-Euro-Job in der BRD mehr Perspektive sehen als in ihren Herkunftsländern, in denen vielfach Migrant_innen aus nicht-EU-Ländern schuften und um ihren kargen Lohn betrogen werden.

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