Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit
Kurzinfo
Demonstration
von
23.05.2009 - 18:00
Berlin
Mit Matthias Wiards (Leipzig)
Kurzinfo
Diskussionsveranstaltung
von
02.04.2009 - 19:00
Berlin

Zum Verhältnis von Kapitalismus und Krise, zur Kritik nationalökonomischer Ordnungsmodelle und marxistischer Zusammenbruchstheorien, und zu Problemen politischer Praxis unter Bedingungen des Krisennationalismus.

Aufruf zum antikapitalistischen Block auf der Krisendemonstration am 28. März 2009.

Tony Soprano, fiktiver Mafiaboss aus suburbia, wird von Panikattacken geplagt und kann seinen Job nur mit Hilfe von Prozac und Psychotherapie erledigen. Denn das erhoffte Glück stellt sich auch mit Haus, Frau und Kindern nicht ein. In einer Sitzung sagt er seiner Therapeutin: „Ich habe gestern im history channel gesehen, dass wir die einzige Nation sind, die das Glück in der Verfassung garantiert.

Mit Daniel Kulla, Autor des Buches “Entschwörungstheorien. Niemand regiert die Welt”
Kurzinfo
Veranstaltung
von
20.05.2008 - 18:00
Berlin

Verschwörungstheorien haben in den letzten Jahren gesamtgesellschaftlich massiv an Bedeutung gewonnen. Insbesondere seit den Anschlägen vom 11. September 2001 haben Deutungsmuster Konjunktur, die gesellschaftliche Entwicklungen und politische Prozesse auf geheime Absprachen einiger weniger zurückführen.

Verschwörungstheorien vs. Gesellschaftskritik
Mit Tobias Jäcker, Autor des Buches “Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September”.
Kurzinfo
Vortrag
von
14.02.2008 - 19:30
Berlin

Am 11. September 2001 verübten Islamisten den folgenschwersten Terroranschlag in der jüngeren Geschichte. Fast 3000 Menschen kamen in den Trümmern des WTC bzw. des Pentagon sowie in den entführten Flugzeugen ums Leben. Bereits kurz nachdem die offiziellen Betroffenheitsrituale vorüber waren, kamen Theorien über die „wahren Schuldigen“ oder auch die „Nutznießer“ der Anschläge auf. Die Frage nach dem „Cui bono?“ ist dabei von vornherein an bestimmte Antworten gekoppelt: Bush und die Öl-Industrie, Amerika, Israel. Die Antwort variiert mit der politischen Selbstzuschreibung.

Seit dem 08.Mai 2007 ist es nun endgültig - die Köpi wurde zwangsversteigert. Ein weiteres autonomes Haus-Projekt in Berlin wird damit durch die Stadt, durch Investoren und im Zuge einer Umgestaltung alternativer Stadtviertel in Luxusressorts plattgemacht. Die Auswirkungen solcher Einschränkungen von Freiräumen sind vielfältig und betreffen nicht nur einige wenige BewohnerInnen, sondern das ganze Stadtviertel und natürlich auch die ganze radikale linke Bewegung: Mieten steigen, Überwachungsmaßnahmen und Videoaufnahmen im öffentlichen Raum nehmen zu, alternative Clubs werden geschlossen, Räume für Selbstorganisation und Solipartys, für bundesweite Treffen oder einfach für korrekte antikapitalistische, antirassistische und antisexistische Parties fallen weg.

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