#Frauen*kampftag2014
TOP-Text in der Jungle World (20. März 2014)

Seit ein paar Jahren wird in der feministischen Szene unter dem Schlagwort »Care-Debatte« wieder verstärkt über das Verhältnis von Produktions- und Reproduktionsarbeit diskutiert. Auch in Abgrenzung zu bestimmten queerfeministischen, als identitär kritisierten Positionen fordern Linke wie das Bündnis »Ums Ganze« nun, wieder stärker die Zusammenhänge von kapitalistischer Ökonomie und Geschlechterverhältnissen zu thematisieren. - Ein Artikel von uns in der aktuellen Jungle World.

Feminismus und die radikale Linke
Frauen*kampftag 2014
Kurzinfo
Diskussion
von
Avanti Berlin (iL)
25.03.2014 - 20:00
Berlin

Das Thema einer so genannten Care-Ökonomie und der Rolle von Reproduktionsarbeiten ist spätestens seit der Finanzkrise wieder en vogue und wird in wissenschaftlichen Kreisen viel diskutiert. Auch linksradikale Gruppen beschäftigen sich zunehmend mit den Verbindungen von politischer Ökonomie, den eher unsichtbaren Verhältnissen der kapitalistischen (Re)Produktionsverhältnisse und Geschlechterverhältnissen.

Warum es dem Feminismus ums Ganze geht
TOP B3rlin zum Frauen*kampftag 2014 – Demo am 8. März in Berlin

Wenn die Bundesarbeitsministerin erklärt, dass sie Feminismus braucht, „weil nur eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleichgestellt sind, eine moderne Gesellschaft ist“, dann zeigt das ziemlich deutlich, dass das F-Wort etwa so viel politischen Sprengstoff wie eine Luftpumpe hat.

Kurzinfo
Demonstration
von
08.03.2014 - 13:00
Berlin

Der Internationale Frauen*kampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sowie sexuelle Selbstbestimmung. Beim ersten Internationalen Frauentag 1911 wurden Forderungen nach sozialer und politischer Gleichberechtigung auf die Straße getragen. Auch über hundert Jahre später sind viele Forderungen immer noch aktuell.

»Geschlecht« als Element reaktionärer Krisenlösungsstrategien.
im Rahmen der ...umsGanze!-Kampagne »WKR? WTF! Kein Burgfrieden dem Normalzustand« gegen den Ball des Wiener Korporationsrings

Einerseits gilt die rechtliche Gleichstellung der Geschlechter in Europa auf einem zuvor unerreichten Level. Und immerhin regiert seit acht Jahren eine Frau* unangefochten die Berliner Republik. Weibliche Lohnarbeit nimmt zu, auch in der Krise.

»Geschlecht« als Element reaktionärer Krisenlösungsstrategien
im Rahmen der ...umsGanze!-Kampagne "WKR? WTF!"
Kurzinfo
Podiumsdiskussion
von
mit Katharina Hajek
12.12.2013 - 20:00
Berlin

Kein Burgfrieden dem Normalzustand« gegen den Ball des Wiener Korporationsrings!

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