#Frauen*kampftag2014
TOP-Text in der Jungle World (20. März 2014)

Seit ein paar Jahren wird in der feministischen Szene unter dem Schlagwort »Care-Debatte« wieder verstärkt über das Verhältnis von Produktions- und Reproduktionsarbeit diskutiert. Auch in Abgrenzung zu bestimmten queerfeministischen, als identitär kritisierten Positionen fordern Linke wie das Bündnis »Ums Ganze« nun, wieder stärker die Zusammenhänge von kapitalistischer Ökonomie und Geschlechterverhältnissen zu thematisieren. - Ein Artikel von uns in der aktuellen Jungle World.

Translation of the Interview with ...umsGanze! in Jungle World 5/12

Leftist groups from various European countries are planning a Europe-wide, anti-capitalist day of action on March 31st. The German »…ums Ganze!« network is part of the »M31« alliance that currently coordinates German and international protests. Jungle World asked for the motivations behind their call for action.

Jungle World 5/12

Für den 31. März planen linke Gruppen aus verschiedenen europäischen Ländern einen europäischen, antikapitalistischen Aktionstag. Das Bündnis »Ums Ganze!« gehört zum Netzwerk »M31«, das die bundesweiten und internationalen Proteste koordiniert. Die Jungle World hat nach den Formen und Inhalten der Mobilisierung in Deutschland gefragt.

Jungle World Nr. 48/10

Am Wochenende findet in der Ruhr-Universität Bochum der Kongress »So, wie es ist, bleibt es nicht!« zu Arbeit und Krise statt. Veranstaltet wird er von dem linken bundesweiten Bündnis » … ums Ganze«, in dem Gruppen wie TOP Berlin, Autonome Antifa F und die Gruppe Gegenstrom aus Göttingen organisiert sind. Marlies Sommer von TOP Berlin ist Sprecherin des Bündnisses. Das Kongress-Programm findet sich im Internet unter: kongress.umsganze.de

Ohne radikale Kritik ist Praxis nichts als Aktivismus.
Aus Jungle World Nr. 1/07

Die deutsche radikale Linke scheint in ihrem Element: Aufrufe zu den Protesten gegen den G 8-Gipfel in Rostock/Heiligendamm stehen an. Konferenzen haben bereits stattgefunden, Flugblätter kursieren, und erste Plakate und Aufkleber hängen an den Häuserwänden. Verschiedene Bündnisse haben sich gebildet: interventionistische, revolutionäre, gewerkschaftliche und kirchliche Zusammenschlüsse, die den »Herrschenden« in diesem Jahr den Garaus machen wollen.